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Ulita Knaus

Ausdrucksstark und beeindruckend,
wandlungsfähig und intonationssicher,
verführerisch und melancholisch,
glockenklar in der Höhe und warm klingend
in der Tiefe: Das ist die Stimme von Ulita Knaus.

 

FACTS

"IT'S THE CITY"

Minor Music Records / VÖ Mai 2007

Live-Ensemble:

Ulita Knaus (vocal)
Mischa Schumann (piano)
Gerold Donker (bass)
Ole Seimetz (drums)

www.ulitaknaus.com

www.myspace.com/ulitaknaus

 

About

Mit „Soul and the City“ könnte man plakativ überschreiben, was Ulita Knaus auf ihrem vierten Album singt. Die zwölf schönen neuen Stadtgeschichten der Hamburger Sängerin und Songschreiberin sind eindeutig soulful, ambivalent städtisch und vor allem subtil und sinnlich. Und ebenso sonder- wie wunderbar.

Mit der erdverbundenen Eleganz ihrer „angenehm unangestrengten Stimme“ (kulturSpiegel), herrlich harmonisierenden Backgroundchören und ihrer gut eingegrooveten Band, präsentiert sich Ulita Knaus auf diesem Album von ihren besten Seiten. Natürlich sind die Songs originell und gut, das erwartet man mittlerweile. Natürlich ist ihre Band mit Mischa Schumann am Klavier, Fender Rhodes oder Wurlitzer, Gerold Donker an Kontra- und E-Bass und Heinz Lichius an Drums und Percussion bestens eingespielt – wie sollte es bei den vielen gemeinsamen Konzerten der letzten fünf Jahre auch anders sein. Doch so frei und selbstsicher wie die immer schon intonations- und improvisationsbegnadete Ulita Knaus hier singt, wie sie schwerelos phrasiert, wie jeder Ton sitzt und swingt, immer mit Können und Gefühlen im Gleichgewicht, das ist eine deutlich hörbare Entwicklung. Und spannend obendrein. „Es ist ein bisschen R&Biger“, sagt die Sängerin, anfangs noch ein wenig zögerlich. „Neben den Jazzladies und etlichen Latin-Sachen habe ich sehr viel Soul gehört. In den letzten Jahren immer mehr: Jill Scott und D’Angelo, Angie Stone und Chaka Khan, Aretha Franklin und James Brown. Das ist einfach immer schon meine Musik gewesen.“ Glücklicherweise ist „It’s The City“ trotzdem keine ehrerbietige Hommage, kein Konzeptalbum im kopierenden Sinne, sondern vielmehr die individuelle Interpretation dieser beseelten Einflüsse.

Der gut einstündige Trip geht von der abgehangenen Midtempo-Hymne „Too Hot To Ignore“ über den kosmopolitisch korrekten Latingroove „World Wide“ oder das knapp sieben Minuten brodelnde Titelstück zu wunderschönen Balladen wie „Secret“ oder „Welcome“, die Ulita ihrem neugeborenen Sohn widmet. Diese faszinierende, vielschichtige und eigenständige Musik ist ein ebenso konsequenter wie mutiger Schritt. Glücklicherweise geht er in die richtige Richtung: Zu mehr Individualität und Selbstbewusstsein. Ulita Knaus hat sich und ihren Sound gefunden, wie sie in “The Way Back Home” singt: “The meaning of life/ no longer is a mystery / here my life’s as good as can be / here I am grounded and renewed”. Nur wer ehlich mit sich selbst ist, kann auch authentische Musik machen. „Wer erwartet hat, dass es immer so sanft und jazzy weitergeht hat mich vielleicht einfach nicht begriffen“, meint Ulita. Denn genau das ist natürlich das Erfolgsrezept dieses Album: Mit „It’s The City“ befreit sich Ulita Knaus von falschen Erwartungen und geht leidenschaftlich und intensiv ihren richtigen musikalischen Weg. In die Stadt, durch die Stadt, aus der Stadt – immer mit Herz und Seele.

 

Presscuts

(...) Solche Talente von internationalem Format wie Ulita Knaus (...) sind rar - pflegen wir sie, damit aus diesen Quellen weiterhin soviel Gutes sprudelt wie jetzt. Wer sich dem Timbre von Ulita Knaus´ Stimme, der Musik und den Texten von "It´s The City" überläßt (mein Tip: lassen sie sich einfach in die großartige Musik hineinfallen), gewinnt. (...) und man kommt nicht umhin, vor soviel lyrischer Qualität und der hohen Musikalität der schönen Künstlerin voller stiller Begeisterung den Hut zu ziehen.

Online Musik Magazin :: Mai 07

(...) Ein perfektes feature für eine längst unverwechselbare Stimme im wild wuchernden deutschen Sirenenwald, eine mit allen Wassern des modernen Unterhaltungsgeschäfts gewachsene Künstlerin, die ihre Unberechenbarkeit zunehmend als Vorteil begreift, (...) Ein Werk voller Seele und innerem Einverständnis.

Jazzthing :: Juni 07

(...) Zusammen mit ihrer eingespielten Band um Tastenmann Mischa Schumann ist ihr eine entspannte Platte zwischen Jazz und Soul gelungen. Die allesamt selbst geschriebenen Stücke atmen auch in den forscheren Tempi eine wohlige Lässigkeit. Und die warmen Klangfarben dieser Musik sorgen neben der bezaubernden Stimme von Ulita Knaus für echten Wohlfühl-Faktor beim Hören der zwölf Preziosen dieser Einspielung.

Jazzthetik :: Mai 07

(...) Ulita Knaus hat sich und ihren Sound gefunden und bietet einen wahren Hörgenuss.

Jazzpodium :: Juni 07

(...)Knaus hat internationales Format und wäre einer Entdeckung wert, über die sich auch die Jazzfreunde anderer Länder freuen dürften.

Web.de/Unterhaltung :: Juni 07

(...) Ulita Knaus hat sich nach ihren stärker Jazz-orientierten Alben jetzt ganz bewusst auf den traditionellen US-amerikanischen Großstadt-Soul gestürzt. Wer den frühen Al Jarreau kennt und schätzt, sollte hier spätestens hellhörig werden. (...) Beim Zuhören weiß man dann nicht, ob man einfach im Stillen genießen oder der Sängerin wünschen soll, dass ein großer Produzent auf sie aufmerksam wird.

3Sat online :: August 07

(...) "It's the City" ist wirklich so brodelnd vielfältig, lebendig, widersprüchlich, unerwartet und sinnlich wie eine Großstadt - man muss sich nur ihrem pulsierenden Rhythmus anvertrauen.

Märkische Allgemeine Zeitung :: Mai 07

(...) Mit "It's The City" schlägt Ulita Knaus ein neues Kapitel in ihrer Karriere auf, das sie nun auch für das größere Publikum außerhalb von Puristenzirkeln interessant macht.

Internet-Musikmagazin :: Mai 07

(...) Urbaner Jazz, wie ihn auch die Skandinavierinnen gerne pflegen, bekommt eine ordentliche Prise R&B verpasst, die hübsch soulig - aber nicht süß - überglänzt wird. So funkeln ihre Songs, perfekt untermalt von einer tollen Band, voll subtiler Sinnlichkeit und verheißen unbeschwerte Sommerfreuden.

Stereoplay :: Jazz-CD des Monats Mai 07

(...) Trompeter Till Brönner, 36, aus Viersen oder Pianist Michael Wollny, 28, aus Schweinfurt, Stimmkünstler wie der Gelsenkirchener Tom Gaebel, 32, oder die Hamburgerin Ulita Knaus, 37, jazzen unbelastet von starren Traditionen. Mit eigenem kopf und poppigen Vorstellungen von Groove darin.(...).

Focus :: Mai 07

Hier klingt der Funk ausgebremst, der Jazz beschleunigt, ihre Stimme stets sexy und gleichzeitig urban und metropol. Toll!

WOM :: Juni 07

 

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Press Information

Ulita Knaus „It's The City“
VÖ Mai 2007
[PDF - 30 KB]

onTour

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